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	<title>Berliner Häuser</title>
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		<title>Graft Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Architektenbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Distinct Ambiguity]]></category>

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		<description><![CDATA[Graft ist ein Berliner Architektenbüro, das irgendwie keines sein will. Graft, das sind Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit und Gregor Hoheisel, die von Berlin aus die ganze Welt mit ihren Modellen, Entwürfen und Zukunftsvisionen inspirieren wollen. Sie stehen für alles und wollen doch ganz individuell sein. Ihre Inspirationen finden sie bei anderen Architekten, wollen<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/graft-berlin">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4001" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4001" title="Ausstellung Â© Ant Clausen - Fotolia.com" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-32d5a09f144a60975404d8a517c7351e1.jpeg" alt="Ausstellung Â© Ant Clausen - Fotolia.com" width="200" height="153" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung Â© Ant Clausen - Fotolia.com</p></div>
<p>Graft ist ein Berliner Architektenbüro, das irgendwie keines sein will. Graft, das sind Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit und Gregor Hoheisel, die von Berlin aus die ganze Welt mit ihren Modellen, Entwürfen und Zukunftsvisionen inspirieren wollen. Sie stehen für alles und wollen doch ganz individuell sein. Ihre Inspirationen finden sie bei anderen Architekten, wollen daraus jedoch eigene Ideen zaubern. Sie konzipieren Ökohäuser in Asien und Solarkioske für Afrika.</p>
<p>Jetzt präsentiert Graft im Haus am Waldsee viele ihrer Ideen und Visionen in einer Ausstellung mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.hausamwaldsee.de/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=21&amp;Itemid=122&amp;lang=de" target="_blank">Distinct Ambiguity</a>&#8220;. Bis zum 12. Februar können sich Interessierte ein wenig in den schrägen Geist der Graft-Architekten versetzen und die Ergebnisse ihrer Arbeit bestaunen. Eine Ausstellung zwischen intellektueller Anmaßung und durchtriebener Selbstdarstellung, die in weiten Teilen kaum ernst genommen werden kann. Doch anscheindend meinen sie alles ernst und sie bringen es glaubwürdig rüber. Vor allem wenn man sich die weitreichende Projektvielfalt von Graft anschaut, die nicht nur ambinioniert erscheint, sondern ebenso weltverbesserisch wirken soll.</p>
<p>Das 1988 in Los Angeles gegründete Architekrtenbüro ist schon seit längerem für ihre Zusammenarbeit mit dem bekannten Schauspieler Brad Pitt bekannt, mit dem auch ein aktuelles Projekt ungesetzt werden soll: mit Unterstützung zahlreicher Stararchitekten sollen den vergessenen Armen von New Orleans, die durch die Naturkatastrophe &#8220;Katrina&#8221; alles verloren haben, flutsichere Terrassenhäuser gebaut werden. Weniger wohltätig, aber nicht minder erfolgreich wirken die Projekte in der Hauptstadt. Das Designhotel &#8220;Hotel Q&#8221; am Kurfürstendamm und der Boulevard der Stars stammen aus dem Graft-Büro. Auch die Entwürfe für eine Kunsthalle und einer Uferterrasse vor dem Roten Rathaus sorgten für Aufsehen. Dass man in ihren Arbeiten immer mehr sehen kann und soll, scheint wohl auch der Tenor der Ausstellung zu sein, die übersetzt mit &#8220;besondere Mehrdeutigkeit&#8221; übersetzt werden kann.</p>
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		<title>Die Geschichte des Potsdamer Platzes</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[geteile Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdamer Platz]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Potsdamer Platz gehört heute zu einem der lebendigsten Flecken Berlins: Mitten im Herzen der schönen Hauptstadt an der Spree bietet das Viertel einen Mix aus Shopping, Gastronomie, Kultur, Entertainment, Büros und edlen Wohnanlagen. Unterschiedliche architektonische Entwürfe treffen hier aufeinander und sorgen für eine pulsierende Vielfalt. Nicht nur Ströme von Touristen zieht es jeden Tag<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/die-geschichte-des-potsdamer-platzes">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3047" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3047" title="Potsdamer Platz Â© TL Photography - Fotolia.com" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-8c0d65094b23b31b4a1a4a98defba273.jpeg" alt="Potsdamer Platz Â© TL Photography - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Potsdamer Platz Â© TL Photography - Fotolia.com</p></div>
<p>Der Potsdamer Platz gehört heute zu einem der lebendigsten Flecken Berlins: Mitten im Herzen der schönen Hauptstadt an der Spree bietet das Viertel einen Mix aus Shopping, Gastronomie, Kultur, Entertainment, Büros und edlen Wohnanlagen. Unterschiedliche architektonische Entwürfe treffen hier aufeinander und sorgen für eine pulsierende Vielfalt. Nicht nur Ströme von Touristen zieht es jeden Tag auf den Platz, auch viele Berliner kommen Abends für einen Drink oder am Wochenende für ein Konzert, einen 3-D-Film oder einfach um die Stimmung zu genießen vorbei. Doch so lebendig und bunt ging es nicht immer zu am Potsdamer Platz: Noch vor knapp 200 Jahren gab es dort nichts als eine Kreuzung vor einem der Stadttore Berlins.</p>
<p>Die Geschichte des Viertels beginnt 1838, als der Potsdamer Bahnhof fertiggestellt wurde. Der Potsdamer Platz, der damals noch &#8220;Platz vor dem Potsdamer Thor&#8221; genannt wurde, entwickelte sich durch den Zugverkehr innerhalb weniger Jahrzehnte immer weiter. Nach der Gründung des Deutschen Reichs 1871 wurden immer mehr pompöse Gebäude am Platz errichtet &#8211; schließlich war Berlin im Aufschwung. Die Tiergarten-Villen entstanden, das &#8220;Grand-Hotel Bellevue&#8221; und das &#8220;Palast Hotel&#8221; folgten, 1907 wurde der &#8220;Fürstenhof&#8221;, ein Jahr darauf das &#8220;Esplanade&#8221; aus dem Boden gestampft. In den zwanziger Jahren kreuzten sich hier S-, U-, Straßenbahn- und Busnetze. Immer mehr Gebäude der Neuen Sachlichkeit entstanden, etwa das legendäre &#8220;Haus Vaterland&#8221;, der &#8220;Ufa Filmpalast&#8221; oder der &#8220;Europa Tanz-Pavillon&#8221;.</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz bis auf wenige Gebäude komplett zerstört. Nachdem ein paar Gebäude nötdürftig wieder hergestellt wurden, brannten diese 1953 bei einem Brand beim <a href="http://www.17juni1953.com/" target="_blank">Volksaufstand</a> komplett nieder. Investoren hatten kein Interesse an dieser Brachfläche. Die deutsche Teilung teilte 1961 auch den Potsdamer Platz. Das gab Roger Waters von Pink Floyd 1990 kurz nach Öffnung der Mauer die Gelegenheit, hier die größte Bühne der Geschichte der Rockmusik überhaupt zu finden, für sein Konzert von &#8220;The Wall&#8221;.</p>
<p>Schließlich wurde der Platz zur wohl größten Baustelle Europas. Verschiedene Pläne wurden entworfen, eine Innenstadt für das 21. Jahrhundert sollte entstehen. Und dort sind wir angekommen: Im 21. Jahrhundert, in einem diversen und modernen Viertel, das international seinesgleichen sucht.</p>
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		<title>Alten- und familiengerechtes Wohnen in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin freut sich innerhalb und auch außerhalb Deutschlands immer größerer Beliebtheit. Viele sind fasziniert von dem einmaligen Flair und auch den vielen kostengünstigen Möglichkeiten, in der Hauptstadt zu wohnen. Hotels in Berlin gibt es in jeder Preisklasse, doch erst wenn man über einen festen Wohnsitz in der Spreemetropole verfügt, kann man die Stadt wirklich in vollen<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/alten-und-familiengerechtes-wohnen-in-berlin">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2320" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-2320" title="Berlin © Kalle Kolodziej - Fotolia.com" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-f9a000184ea6198679ec5c79d2c0840e.jpeg" alt="Berlin © Kalle Kolodziej - Fotolia.com" width="231" height="186" /><p class="wp-caption-text">Berlin © Kalle Kolodziej - Fotolia.com</p></div>
<p>Berlin freut sich innerhalb und auch außerhalb Deutschlands immer größerer Beliebtheit. Viele sind fasziniert von dem einmaligen Flair und auch den vielen kostengünstigen Möglichkeiten, in der Hauptstadt zu wohnen. <a href="http://www.hrs.de/hotel/de/berlin/">Hotels in Berlin gibt es in jeder Preisklasse</a>, doch erst wenn man über einen festen Wohnsitz in der Spreemetropole verfügt, kann man die Stadt wirklich in vollen Zügen genießen. Und das in jedem Alter. Der Wriezener Freiraum in Friedrichshain-Kreuzberg soll bald zu einem innovativen Stadtquartier ausgebaut werden, das sowohl familien-, als auch altengerecht sein soll. Das Gebiet am <a href="http://eisenbahn-berlin.de/wriezenerbf/index.html" target="_blank">Wriezener Bahnhof</a> soll von einem Bahn- und Industrieareal zu einem Mischgebiet aus Gewerbe- und Wohngebiet umgewandelt werden. Auch öffentliche Grün- und Freiiflächen sind geplant. Der Bezirk hat für die Planung und Durchführung die AG Wriezener Bahnhof+ und eine eigens dafür gegründete Kooperation aus lokalen Initiativen beauftragt. Zum Beispiel soll der geplante Park an der Helsingforser Straße soll unter Partizipation der Anwohner_innen, Nutzer_innen und anderen lokalen Akteur_innen schon vor der Fertigstellung nutzbar gemacht und gestaltet werden. Mit solchen Konzepten möchte das Modellvorhaben Wriezener Freiraum Labor Bürger_innenkompetenzen stärken und auch neue Koorperationsformen im öffentlichen Raum entwickeln und testen.</p>
<p>Das Vorhaben beinhaltet auch die Projekte Grünes Klassenzimmer, Sportparcours und Garten-Claims. Diese Freiraummodule werden betreut von lokalen Akteur_innen und in Zusammenarbeit mit anderen Nutzer_innen nach generationsübergreifenden Interessen gestaltet und bewirtschaftet. Auch eine öffentliche WLAN-Nuntzung wird im Modul FreiFunkHain verfolgt. Der ehemalige Lokschuppen bleibt und soll zum Aktivitätsort und Anlaufpunkt für die gemeinschaftliche Nutzung umgestaltet werden.</p>
<p>So soll der herausfordernden, weil ungeübter Verknüpfung von Top-Down-Planung mit Bottom-up-Initiativen ein attraktives Wohngebiet entstehen.</p>
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		<title>Das Ende der Berliner Deutschlandhalle</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 18:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Musikveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprengung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gewaltiger Knall erschütterte vergangenen Samstag den Berliner Ortsteil Westend. Doch der Krach resultierte nicht aus einer Katastrophe, sondern war wohl vorbereitet und bis ins letzte Detail geplant. Nach 76 Jahren wurde die Deutschlandhalle durch eine gezielte Sprengung dem Erdboden gleichgemacht. Die Halle wurde 1935 unter der NSDAP als Veranstaltungsarena anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/das-ende-der-berliner-deutschlandhalle">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2396" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2396" title="© Jürgen Fälchle - Fotolia.com" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-e6e07933123c2cdf6ca96490cd654224.jpeg" alt="© Jürgen Fälchle - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Jürgen Fälchle - Fotolia.com</p></div>
<p>Ein gewaltiger Knall erschütterte vergangenen Samstag den Berliner Ortsteil Westend. Doch der Krach resultierte nicht aus einer Katastrophe, sondern war wohl vorbereitet und bis ins letzte Detail geplant. Nach 76 Jahren wurde die Deutschlandhalle durch eine gezielte Sprengung dem Erdboden gleichgemacht.</p>
<p>Die Halle wurde 1935 unter der NSDAP als Veranstaltungsarena anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 errichtet und sollte die &#8220;größte Mehrzweckhalle der Welt&#8221; werden. Ihre Maße waren für damalige Verhältnisse, ganz der Gigantomanie der Nazis entsprechend,  beeindruckend. Die 117 Meter lange und 83 Meter breite Stahlkonstruktion bot Platz für bis zu 16.000 Zuschauer.</p>
<p>Nach der Olympiade wurde die Halle neben Show-Veranstaltunge und Boxkämpfen hauptsächlich für Propagandazwecke missbraucht. Massenappelle wie der Generalappell der NSDAP im Jahre 1938 stattfand, demonstrierten Geschlossenheit und lancierten zu perfekt choreografierten Massenspektakeln. Die erste Deutschlandhalle wurde 1943 durch einen Luftangriff der Alliierten fast vollständig zerstört.</p>
<p>Erst 1957 wurde die Halle, die nach Orginalplänen wieder aufgebauft wurde, neu eröffnet. Sie diente über die Jahre hauptsächlich Musikveranstaltungen. Größen wie die Rolling Stones, Joe Cocker, oder David Bowie gaben hier legendäre Konzerte. Beim &#8220;Konzert für Beriln&#8221;, dass 1989 direkt nach dem Mauerfall spontan organisiert wurden, traten unter anderem Stars wie Udo Lindenberg, oder die Toten Hosen umsonst auf, um diesen freudigen Anlass gebührend zu feiern.</p>
<p>An der Stelle der abgerissenen Halle soll nun bis zum Jahre 2013 eine 65 Millionen Euro teure Messe- und Kongresshalle errichtet werden. Denn die angrenzende Messe-Süd platzt bei Großveranstaltung, wie der <a href="http://b2b.ifa-berlin.com/" target="_blank">Internationalen Funkausstellung (IFA)</a> aus allen Nähten.</p>
<p>Wegen der Sprengung wurde angrenzende Gelände im Radius von 200 Metern abgesperrt. Auch Teile der Autobahn A 115 waren nicht mehr befahrbar.</p>
<p>In einer kontrollierten Sprengung sackte das Gebäude bis auf die Außenmauern in sich zusammen.</p>
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		<title>Architektur in Mitte</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauvorhaben in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bauten]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat architektonisch natürlich mehr zu bieten als Platten und gentrifizierte Altbauten. Das Stadthaus in der Johannisstraße ist ein Beispiel für gelungene Architektur, die die Wellen und Kurven der biomorphen Baumode mit den strengen Linien des Klassizismus vereint. Man findet auf der Berliner Friedrichsstraße fragwürdige Gebäude &#8211; wie den aufdringlich plumpen, mit Buntglas verzierten Friedrichsstadtpalast<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/architektur-in-mitte">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1469" class="wp-caption alignleft" style="width: 193px"><img class="size-medium wp-image-1469" title="© Silvia Crisman - Fotolia.com" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-f9a000184ea6198679ec5c79d2c0840e.jpeg" alt="© Silvia Crisman - Fotolia.com" width="183" height="115" /><p class="wp-caption-text">© Silvia Crisman - Fotolia.com</p></div>
<p>Berlin hat architektonisch natürlich mehr zu bieten als Platten und gentrifizierte Altbauten. Das Stadthaus in der Johannisstraße ist ein Beispiel für gelungene Architektur, die die Wellen und Kurven der biomorphen Baumode mit den strengen Linien des Klassizismus vereint.</p>
<p>Man findet auf der <a href="http://www.berlin.de/" target="_blank">Berliner</a> Friedrichsstraße fragwürdige Gebäude &#8211; wie den aufdringlich plumpen, mit Buntglas verzierten Friedrichsstadtpalast in aufgepepptem Plattenbau-Jugendstil &#8211; oder in der Oranienburger das berühmt-berüchtigte Tacheles, eine zyklopische Kaufhausruine von 1909, die 1990 Behausung für viele Alternative wurde. In den 90er Jahren schufen Investoren aufpolierte Altbauten mit Glas, Chrom, Messing, Granit, Marmor und Sandstein &#8211; vom Bahnhof Friedrichsstraße bis zur Leipziger Straße. Hier lässt sich das Großstadtflair, das an der Berliner Friedrichsstraße so bemüht angebaut wurde, schon eher anzweifeln. Hinter der Revuegarage aber steht ein bizarrer Neubau, der einen mit blinkendem Metall und pulsierenden Formen ins Auge fällt. Letztere stehen in starkem Kontrast zum ruhigen Ebenmaß der zierlichen klassizistischen Häuser ringsum. Sie sind restaurierte Reste des alten Berlin und wurdem circa 1840 erbaut. Von weitem erscheint das Gebäude Blob-artig, das liegt an dessen biomorpher Architektur. Dieser Baustil machte im vergangenen Jahrzehnt viel Furore. Doch das Blob-Haus ist an sich ein übersichtlich geordneter, sechsstöckiger Bau mit berlintypisch zurückgesetztem Obergeschoss.</p>
<p>Das Wohn- und Geschäftshaus in der Johannisstraße schmiegt sich an seine historischen Nachbarn an und respektiert deren Baufluchten und Proportionen. Der Architekt Jürgen Mayer H. sagt, er habe die Formen und Maße der Altbauten in seinem Entwurf verarbeitet. Über den Gewerbeeinheiten im Untergeschoss befinden sich 21 Eigentumswohnungen und ganz oben Penthäuser.</p>
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		<title>Berlins neue Einheitlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berliner Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Archuitektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Verschnörkelte Bürohäuser im Jugendstil, verzierte Altbaufassaden oder auch vereinzelte Stuckelemente verschönerten einst die Architektur der damaligen Jahre. Berlin ist für seine begehrten Altbauhäuser bekannt &#8211; gebaut wurden diese teilweise bis 1910. Heute baut man eben anders. In der letzten Zeit besonders beliebt sind die skelettartigen Gebilde in Sandsteinfarbe. Kritiker sagen, es fehle an Abwechslungsreichtum in<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/berlins-neue-einheitlichkeit">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_639" class="wp-caption alignleft" style="width: 293px"><img class="size-medium wp-image-639" title="Die neue Einheitlichkeit, Foto: spiegelneuronen_flickr" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-c509d2d0cc865db21dc90e1183cb2b54.jpeg" alt="Die neue Einheitlichkeit, Foto: spiegelneuronen_flickr" width="283" height="188" /><p class="wp-caption-text">Die neue Einheitlichkeit, Foto: spiegelneuronen_flickr</p></div>
<p><dfn></dfn>Verschnörkelte Bürohäuser im Jugendstil, verzierte Altbaufassaden oder auch vereinzelte Stuckelemente verschönerten einst die Architektur der damaligen Jahre. Berlin ist für seine begehrten Altbauhäuser bekannt &#8211; gebaut wurden diese teilweise bis 1910. Heute baut man eben anders.</p>
<p>In der letzten Zeit besonders beliebt sind die skelettartigen Gebilde in Sandsteinfarbe. Kritiker sagen, es fehle an Abwechslungsreichtum in der Hauptstadt &#8211; gerade bei den Architekten und Baumeistern. Doch das Problem sind weniger die Architekten, sondern eher die Bauherren, die heutzutage ihre Häuser zu jedem Zweck nutzen wollen. Sie erinnern deswegen auch ein bisschen an den Werbeslogan &#8220;Quadratisch, praktisch, gut&#8221;. Ob man sie nun gut findet, sei jedem selbt überlassen. Architekten jedenfalls müssen die Pläne vorlegen, damit ein Haus für alles Mögliche genutzt werden können.</p>
<p>Und so hat eben jedes Fenster die selbe Größe und Breite. Allerdings ist das noch kein Grund die Rasterhäuser als unschönes Relikt der Neuzeit zu behandeln, schließlich sieht man auch Unterschiede, wie beispielsweise die <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/de/sekretaere.shtml" target="_blank">Senatsbaudirektorin von Berlin Regula Lüscher</a>: &#8220;Ein Bürobau muss funktional sein, deshalb bietet sich das Raster an. Aber wenn man genau hinschaut, erkennt man deutliche Unterschiede&#8221;, sagte sie der B.Z..</p>
<p>Lüscher befindet, dass so beispielsweise an manchen Häusern Sockeln, Säulen und andere Variationen zum Tragen kommen. Allerdings sagt sie auch, dass sie sich ab und an &#8211; trotz der schlichten Bauweise &#8211; mehr Variationen das Berliner Stadtbild aufhübschen: &#8220;Ja, ich wünsche mir mehr Variationen. Manchmal darf&#8217;s auch ein hochwertiges Material sein.&#8221;</p>
<p>Wenigstens zum Symbol der Einheit passt das neue Stadtbild irgendwie. Und da werden in der Architektur keine großen Unterschiede zwischen Ost und West gemacht.</p>
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		<title>Die Carlofts in Berlin Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Carloft]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Eigentumswohnung, ein Fabrikloft oder doch eher ein Reihenhaus? In Sachen Wohnform sind fast keine Grenzen gesetzt. Am schnellsten findet man sicherlich Häuser bei Immonet. Ob Loft oder geräumige Altbauwohnung &#8211; in der Großstadt scheint nur für das liebe Auto nie genügend Platz. Carlofts sind da eine sehr interessante Alternative. Diese ermöglichen es den Autobesitzern<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/die-carlofts-in-berlin-kreuzberg">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"><img class="size-medium wp-image-632" title="Demo gegen das Carloft, Foto: björn kietzmann_flickr" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-280af206b6d2deb790787282d4f648e8.jpeg" alt="Demo gegen das Carloft, Foto: björn kietzmann_flickr" width="245" height="163" /><p class="wp-caption-text">Demo gegen das Carloft, Foto: björn kietzmann_flickr</p></div>
<p><dfn></dfn>Eine Eigentumswohnung, ein Fabrikloft oder doch eher ein Reihenhaus? In Sachen Wohnform sind fast keine Grenzen gesetzt. Am schnellsten findet man sicherlich <a href="http://www.immonet.de/haus-kaufen.html" target="_blank">Häuser bei Immonet</a>. Ob Loft oder geräumige Altbauwohnung &#8211; in der Großstadt scheint nur für das liebe Auto nie genügend Platz. Carlofts sind da eine sehr interessante Alternative. Diese ermöglichen es den Autobesitzern ihr Auto mit in ihre Wohnung zu nehmen, unabhängig in welchem Stock sie wohnen.</p>
<p>Solch ein Projekt wurde 2009 in Berlin-Kreuzberg verwirklicht. Dabei kam es in der Produktion zu Verzögerungen, da zuerst das Mutterunternehmen pleite ging und anschließend offensiv gegen diese Carlofts potestiert wurde. Dabei ging es der alt eingesessenen Bevölkerung vor allem darum, dass sie nicht wollten, dass irgendwelche reichen Leuten in ihren Gegend ziehen. So ist es in Berlin ein allgemein bekanntes Problem, dass die Mieten im Stadtzentrum immer weiter steigen und somit immer mehr Bewohner an den Außenrand von Berlin ziehen müssen. So sah man gerade in diesen Carlofts eine weitere Bedrohung, da diese wirklich nur für die Oberschicht gedacht waren. Insgesamt wurden 11 Stück gebaut und sollten zwischen 500 000 Euro und 1,5 Millionen Euro kosten. Jedoch floppte diese Aktion, was sich in den Gegenoffensiven und Bauverzögerungen begründen lässt. Zu Baubeginn gab es bereits acht interessierte Käufer. Nun, nach Fertigstellung sind gerade einmal zwei Wohnungen bewohnt. Die linke Szene feiert dies natürlich als großes Versagen der großen Firma und freut sich über diesen Verlust in Millionenhöhe. Jedoch will die verantwortliche Führung davon nichts wissen und gibt sich optimistisch, auch noch die restlcihen Carlofts zu vermieten und somit bewohnt zu machen.</p>
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		<title>Die Qual der Wahl bei Gardinen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Online Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innenarchitektur & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnqualität ist gleichzeitig Lebensqualität. Aus diesem Grund ist die Inneneinrichtung und Dekoration Ihres Zuhauses so wichtig. Sie umgeben sich mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die Ihnen gefallen und die zu Ihnen passen. Dabei spielen Gardinen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn die Art und Weise, wie Sie Ihre Fenster gestalten, hat großen Einfluss auf die<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/die-qual-der-wahl-bei-gardinen">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-115" title="Gardine, Quelle: Scoobay _ Flickr" src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/09/Gardine-300x220.png" alt="" width="300" height="220" /><p class="wp-caption-text">Gardine, Quelle: Scoobay _ Flickr</p></div>
<p>Wohnqualität ist gleichzeitig Lebensqualität. Aus diesem Grund ist die Inneneinrichtung und Dekoration Ihres Zuhauses so wichtig. Sie umgeben sich mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen, die Ihnen gefallen und die zu Ihnen passen.<br />
Dabei spielen Gardinen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Denn die Art und Weise, wie Sie Ihre Fenster gestalten, hat großen Einfluss auf die Gesamtwirkung ihrer Wohnung und sorgt idealerweise in den Räumen für ein angenehmes, blendfreies Licht. Auch auf die Akustik hat die Wahl der Gardinen und deren Materialien Einfluss.<br />
Doch gerade auf dem Gebiet der Fensterdekoration haben Sie die Qual der Wahl: Schiebe- oder Fadengardinen, Bistrogardinen, Raffrollos oder Fertiggardinen. Die Auswahl ist riesengroß. Bistrogardinen werden gerne für die Küche genommen, Fadengardinen dienen oftmals als Raumteiler.<br />
<a href="http://www.neckermann.de/Fertiggardinen/133655359,de_DE,sc.html" target="_blank">Fertig Gardinen für das Wohnzimmer</a> erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Dabei liegt der Vorteil klar auf der Hand; gibt es sie doch in vielen verschiedenen Formen, Stilrichtungen, Farben und in allen gängigen Maßen. Auch mit langen Lieferzeiten müssen Sie bei Fertigware nicht rechnen; sie ist meist kurzfristig verfügbar.  Fertige Gardinen können mittels Schlaufen, Ösen oder Gardinenröllchen an Stangen, Seilen oder Schienen befestigt werden. Die Preisspanne reicht, je nach Qualität und Maß, von günstig bis sehr teuer.<br />
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, rechts und links der Gardine passende Dekoschals oder Übergardinen anzubringen und damit zusätzlich Atmosphäre zu schaffen.  Informieren Sie sich im Fachhandel, in großen Kaufhäusern oder gut sortierten Baumärkten. Auch ein Blick in Versandhauskataloge lohnt sich. Den besten Preisvergleich bietet Ihnen jedoch das Internet.</p>
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		<title>Demos gegen Gentrifizierung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Hermannplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Oranienplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialwohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin hat sich in den letzten Jahren immens verändert. Seitdem sich immer mehr Investoren und Immobilieneinkäufer in der Hauptstadt niedergelassen haben, merken auch die Bewohner der Stadt die Veränderung am eigenen Leibe. Die einst alternative Stadt, in der alles möglich war und jeder seinen Platz finden konnte, wird immer mehr zu einem Abbild der westlichen<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/demos-gegen-gentrifizierung">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin hat sich in den letzten Jahren immens verändert. Seitdem sich immer mehr Investoren und Immobilieneinkäufer in der Hauptstadt niedergelassen haben, merken auch die Bewohner der Stadt die Veränderung am eigenen Leibe. Die einst alternative Stadt, in der alles möglich war und jeder seinen Platz finden konnte, wird immer mehr zu einem Abbild der westlichen Städte Deutschlands, aus denen die Menschen weggezogen sind und sich in Berlin niedergelassen haben, in der Hoffnung sich vom Kapitalismus fernhalten zu können. Doch genau das scheint so langsam nicht mehr möglich zu sein.</p>
<p>Die Mieten werden immer teuerer und den Einwohner der Bezirke X-berg und Neukölln bleibt oftmals nichts anderes übrig, als wegzuziehen. Weg aus der Innenstadt, hin in die Außenbezirke. Nachdem das auch Mietern im Prenzlauer Berg und in Berlin-Mitte vor einigen Jahren bereits passiert ist, wird auch diese Entwicklung in anderen Kiezen sichtbar.</p>
<p>Damit das nicht auf die ganze Stadt wie ein Virus übergreift, haben sich am letzten Samstag, den 3. September, Demonstranten auf dem Hermannplatz in Neukölln versammelt.<a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1752847/Berliner-demonstrieren-gegen-steigende-Mieten.html" target="_blank"> Insgesamt 1.000 Menschen sind Richtung Oranienplatz in Kreuzberg gelaufen und haben ihren Unmut demonstriert</a>.</p>
<p>Die steigenden Mietpreise machen es für Familien nicht einfach ihr Leben zu bestreiten und so gehen Menschen auf die Straße. Viele Vermieter versuchen ihre Mieter aus den Wohnungen zu klagen, um nach der Sanierung die Immobilien teurer vermieten zu können.</p>
<p>Ein Familienvater erzählt davon, wie er in den letzten zehn Jahren bereits fünfmal umziehen musste, weil die Eigentümer gewechselt haben. Und jedes Mal musste er klein beigeben und seine Sachen packen.</p>
<p>Laut des Wirtschaftssenators<a href="http://www.harald-wolf.net/" target="_blank"> Harald Wolf v</a>on den Linken, sind die Preise in den letzten Jahren um teilweise 20 Prozent gestiegen. Das Problem machen sich mittlerweile auch die Politiker zu eigen. Für den Wahlkampf in diesem Jahr versprechen fast alle Parteien, dass sie sich für das Problem einsetzen wollen. Doch auch die bisherige Regierung, die sich schon längst dafür einsetzen wollte, hat bislang nichts getan. Mehr noch, die Sozialwohnung sind in den letzten Jahren in Berlin fast verschwunden.</p>
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		<title>Konflikt um Berliner Townhouses</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Gated Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kiez]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[Prenzlauer Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Reihenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Townhouses]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Exklusivität kurbelt die Mietspirale an“, so der Credo der Townhouse-Gegner. Townhouses, das sind Reihenhäuser in beliebten innerstädtischen Vierteln wie Prenzlauer Berg, Mitte oder Friedrichshain. Meist werden die Häuser in Siedlungen gebaut und zu hohen Preisen verkauft. Die Gegner der Townhouses sind native Bewohner der Kieze, sie wollen keine Besserverdiener in ihrer Gegend. Sie haben<a class="rmore" href="http://www.berlin-townhouses.de/konflikt-um-berliner-townhouses">&#160;&#160; Weiterlesen ...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_62" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-62" title="Townhouses " src="http://www.berlin-townhouses.de/wp-content/uploads/2011/08/755744112_a9f281017e-300x199.jpg" alt="Townhouses von clau+/Flickr.com" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Townhouses von clau+/Flickr.com</p></div>
<p>„Die Exklusivität kurbelt die Mietspirale an“, so der Credo der Townhouse-Gegner.</p>
<p>Townhouses, das sind Reihenhäuser in beliebten innerstädtischen Vierteln wie Prenzlauer Berg, Mitte oder Friedrichshain. Meist werden die Häuser in Siedlungen gebaut und zu hohen Preisen verkauft. Die Gegner der Townhouses sind native Bewohner der Kieze, sie wollen keine Besserverdiener in ihrer Gegend. Sie haben Angst, die sozial Schwächeren würden langsam aber sicher aus der Innenstadt verdrängt. Das Bundesamt für Stadtplanung setzt dem entgegen, dass es gut für Berlin sei, wenn jungen, gutverdienenden Menschen Wohnraum in dieser Stadt geboten würde, andernfalls wanderten diese nach Brandenburg aus. Das wäre den Townhouse-Gegnern wohl sehr recht. Yuppies oder Bonzen nennen sie die Bewohner der „Spießerhäuser“.</p>
<p>In mehreren kleinen Aktionen wehrten sich die Kiezbewohner gegen den Ausbau und den Verkauf der Reihenhäuser. So verabredete sich eine Gruppe Friedrichshainer um die Besichtigung eines Musterhauses am Schlachthofpark zwischen Prenzlauer Berg und Friedrichshain zu stürmen. Sie setzten sich Masken auf, warfen mit Konfetti, waren laut und witterten gegen „Yuppies“. Kritiker behaupten weiterhin, die Häuser würden das Berliner Stadtbild verändern, das soziale Gleichgewicht sei bedroht. Die meist weißen Fassaden der Townhouses werden mit Farbbeuteln beworfen, beim Passieren der Siedlungen werden Parolen gegen das Spießertum gebrüllt.</p>
<p>Das Imageproblem der Townhouses rührt auch aus der Art wie sie beworben werden: &#8220;Ihre Fassaden spiegeln den repräsentativen Stolz ihrer Bewohner“, so ein Vermarkter der Häuser. Aussagen wie diese lassen ein elitäres Bild entstehen, durch welches sich andere diffamiert fühlen.</p>
<p>Es entsteht der Eindruck, die Bewohner der Häuser wollen sich abschotten, als hielten sie sich für etwas Besseres und bilden daher so etwas wie „<a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,656192,00.html" target="_blank">Gated Communities</a>“.</p>
<p>Doch wer ist im Recht?</p>
<p>Eine Einigung der Parteien Zuzieher und nativer Kiezbewohner ist gegenwärtig nicht in Sicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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