Als Geniestreich bezeichnete man die Pläne der Architekten Schultes und Frank, deren Wettbewerbsvorschlag eine radikale Neugliederung des Spreebogens vorsah. Die Bebauung des Alsenviertels kam während des Krieges nämlich zu kurz. So legt sich nun nördlich des Reichstages eine Spange als „Band des Bundes“ über den Spreeboden und umfasst damit nicht nur Kanzlerpark und Kanzleramt. Auch das Paul-Löbe-Haus, das Büros für die Parlamentarier bereithält und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus mit Parlamentsbibliothek, schließt das Weiterlesen ...
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